TSV Oelsnitz : TSV Fortschritt Mittweida 23:20 (10:10)

Zum zweiten Mal in diesem Jahr zeigte der TSV Oelsnitz in eigener Halle wie man erfolgreichen Handball spielt.

Gegen den Tabellensechsten siegte man nach einer tollen Leistung verdient mit 23:20 und sammelte so weiter wichtige Punkte gegen den drohenden Abstieg. Die erste Halbzeit des Spiels war ziemlich ausgeglichen. Keiner Mannschaft gelang sich einmal mit mehr als zwei Toren abzusetzen. Mittweida gelang zwar schnell die 0:1 Führung, jedoch sollte dies auch lange die einzige Führung bleiben. Danach legten die Sperken immer wieder ein Tor vor und Mittweida gelang dann der Ausgleich. So kam es auch, dass es zum Pausenpfiff unentschieden mit 10:10 stand. Das in den ersten 30 Spielminuten nur so wenig Tore fielen, lag an den guten Deckungsreihen auf beiden Seiten. Deshalb nahmen sich die Oelsnitzer vor, sich in der zweiten Halbzeit vor allem im Angriffsspiel noch einmal eine Schippe drauf zu legen.
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TSV Oelsnitz II : HC Einheit Plauen IV 24 :26 (11:14)

„ Die rechte Hand muss nicht wissen, was die linke tut.“

So lautet ein altes Sprichwort, welches Oelsnitz im Spiel zu wörtlich nahm. Viel hatte man sich im Derby gegen Einheit Plauen vorgenommen, zumal es auch galt, eine Wette zu gewinnen. Bis zur 12. Minute gestaltete sich das Spiel weitestgehend ausgeglichen, so dass sich keine der beiden Mannschaften entscheidend absetzen konnte. Dann aber zeigten die „alten“ Hasen von Plauen den jungen Oelsnitzern die Grenzen auf. Insbesondere war man nicht in der Lage die Spieler  Tino Tröger und Jörg Maibaum zu binden, welche den größten Anteil am Erfolg zu verzeichnen hatten. Im Angriff wirkte der TSV zusehend unsicherer. Fehlpässe, Schrittfehler und mangelhafte Verwertung der sich bietenden Torchancen bestimmten das Geschehen. Hinzu kam auch noch das Pech. Michael Köstler, Victor Beketov und Henrik Lasch waren der Verzweiflung nahe, da eine große Anzahl ihrer Torwürfe am Gebälk landeten. Beim einem Spielstand von 16:25 in der 50. Minute zeigte Oelsnitz, wenn auch zu spät, das man in der Lage ist Handball zu Spielen und verkürzte bis zwei Minuten vor Abpfiff auf 23:25. Ein leichtsinnig vergebener Strafwurf und ein technischer Fehler verhinderten aber ein mögliches Remis. In einem sehr fairen Spiel konnte Einheit Plauen zu Recht als Sieger das Parkett verlassen und nahm die Wettschuld gern entgegen.

TSV Oelsnitz II: Enke, Hirsekorn – Zenker, Goller, Rödel(2),M. Heyne(1), B. Schmidt, Köstler(8), Lösel(3), Beketov(4), Lasch(5), Schwab, Thiele(1)

(Bär) 
 

TSV Oelsnitz(m A/B) : TSV Zschopau 36:28(22:16)

Ungefährdeter Heimsieg für junge Sperken

In der Kreisliga Erzgebirge kam der TSV Oelsnitz gegen den Talellennachbarn TSV Zschopau zu einen nie gefährdeten 36:28 Heimsieg. Die Grundlage zum Erfolg legten die Sperken, die eine geschlossene Mannschaftsleistung boten, bereits in der 1. Halbzeit, die mit 22:16 an sie ging.

(Fränkel)
 

TSV Oelsnitz : SV Rotation Weißenborn 23:30 (7:13)

Das erwartet schwere Spiel gegen die Mitaufsteiger

Nach dem erfolgreichen Derbysieg gegen Oberlosa waren alle gespannt was die Sperken im weiteren Heimspiel zeigen würden. Den besseren Start erwischten die Gäste aus Weißenborn, nach einem Ausgleich zum 4 zu 4 setzen diese sich wieder bis auf 10 zu 4 ab. Ungenügende Angriffsleistungen und eine halbherzige Abwehr gestatteten den Gästen sich abzusetzen. Nach dem Pausentee waren im Ansatz wieder die Tugenden der Oelsnitzer zu erkennen. Aber aufgrund der schlechten Wurfleistungen und einer ebenso schwachen Darstellung im Spiel reichte es wieder einmal nicht für zwei Heimpunkte.

TSV Oelsnitz: Seidel, Püchl - Schmidt, Strobel(1), Kabus, P. Bechler(2), Rauh, F. Bechler(5), Weidenmüller(4), Grünwald(10/3), Meisinger(1)

(Tschab)
 

TSV Oelsnitz : SV 04 Oberlosa II 22:18 (13:5)

Heimsieg vor toller Kulisse 

Gleich im ersten Spiel des neuen Jahres setzt es für die Sperken einen Sieg. Im Derby gegen den SV 04 Oberlosa konnte man vor allem durch eine überragend gute erste Halbzeit einen Heimsieg einfahren. Gegen die Verbandsligareserve der Oberlosaer, welche auch mit einigen Spielern aus dem Kader der ersten Mannschaft gespickt war, erwischte man einen Traumstart.
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