„ Die rechte Hand muss nicht wissen, was die linke tut.“
So lautet ein altes Sprichwort, welches Oelsnitz im Spiel zu wörtlich nahm. Viel hatte man sich im Derby gegen Einheit Plauen vorgenommen, zumal es auch galt, eine Wette zu gewinnen. Bis zur 12. Minute gestaltete sich das Spiel weitestgehend ausgeglichen, so dass sich keine der beiden Mannschaften entscheidend absetzen konnte. Dann aber zeigten die „alten“ Hasen von Plauen den jungen Oelsnitzern die Grenzen auf. Insbesondere war man nicht in der Lage die Spieler Tino Tröger und Jörg Maibaum zu binden, welche den größten Anteil am Erfolg zu verzeichnen hatten. Im Angriff wirkte der TSV zusehend unsicherer. Fehlpässe, Schrittfehler und mangelhafte Verwertung der sich bietenden Torchancen bestimmten das Geschehen. Hinzu kam auch noch das Pech. Michael Köstler, Victor Beketov und Henrik Lasch waren der Verzweiflung nahe, da eine große Anzahl ihrer Torwürfe am Gebälk landeten. Beim einem Spielstand von 16:25 in der 50. Minute zeigte Oelsnitz, wenn auch zu spät, das man in der Lage ist Handball zu Spielen und verkürzte bis zwei Minuten vor Abpfiff auf 23:25. Ein leichtsinnig vergebener Strafwurf und ein technischer Fehler verhinderten aber ein mögliches Remis. In einem sehr fairen Spiel konnte Einheit Plauen zu Recht als Sieger das Parkett verlassen und nahm die Wettschuld gern entgegen.
TSV Oelsnitz II: Enke, Hirsekorn – Zenker, Goller, Rödel(2),M. Heyne(1), B. Schmidt, Köstler(8), Lösel(3), Beketov(4), Lasch(5), Schwab, Thiele(1)
(Bär)
So lautet ein altes Sprichwort, welches Oelsnitz im Spiel zu wörtlich nahm. Viel hatte man sich im Derby gegen Einheit Plauen vorgenommen, zumal es auch galt, eine Wette zu gewinnen. Bis zur 12. Minute gestaltete sich das Spiel weitestgehend ausgeglichen, so dass sich keine der beiden Mannschaften entscheidend absetzen konnte. Dann aber zeigten die „alten“ Hasen von Plauen den jungen Oelsnitzern die Grenzen auf. Insbesondere war man nicht in der Lage die Spieler Tino Tröger und Jörg Maibaum zu binden, welche den größten Anteil am Erfolg zu verzeichnen hatten. Im Angriff wirkte der TSV zusehend unsicherer. Fehlpässe, Schrittfehler und mangelhafte Verwertung der sich bietenden Torchancen bestimmten das Geschehen. Hinzu kam auch noch das Pech. Michael Köstler, Victor Beketov und Henrik Lasch waren der Verzweiflung nahe, da eine große Anzahl ihrer Torwürfe am Gebälk landeten. Beim einem Spielstand von 16:25 in der 50. Minute zeigte Oelsnitz, wenn auch zu spät, das man in der Lage ist Handball zu Spielen und verkürzte bis zwei Minuten vor Abpfiff auf 23:25. Ein leichtsinnig vergebener Strafwurf und ein technischer Fehler verhinderten aber ein mögliches Remis. In einem sehr fairen Spiel konnte Einheit Plauen zu Recht als Sieger das Parkett verlassen und nahm die Wettschuld gern entgegen.
TSV Oelsnitz II: Enke, Hirsekorn – Zenker, Goller, Rödel(2),M. Heyne(1), B. Schmidt, Köstler(8), Lösel(3), Beketov(4), Lasch(5), Schwab, Thiele(1)
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TSV Oelsnitz II : HC Einheit Plauen IV 24 :26 (11:14)

